Ein Tarif ist nicht gut, weil er billig ist, sondern weil er fürs Geld viel liefert. Genau das misst der Score — in vier Schritten, die du im Kopf nachrechnen kannst.
Weil gegen dein aktuelles Ergebnis-Set normiert wird, verschiebt sich der Score, wenn du Anbieter oder Region änderst. Das ist Absicht: verglichen wird, was tatsächlich zur Wahl steht. Den Anteil jeder Zutat für einen konkreten Tarif zeigt das Score-Feld in der Tabelle über „erklären“.
Liegt der Storage separat, fällt der Disk-Anteil raus und vCPU und RAM tragen ihn mit — ein Tarif ohne gebündelte Platte wird nicht so behandelt, als hätte er 0 GB. Weist ein Anbieter seine Bandbreite nicht aus, gibt es dafür weder Bonus noch Abzug, statt einen Wert zu raten.
Welche neun Anbieter überhaupt im Vergleich stehen, ist unsere redaktionelle Entscheidung — sie ist nicht gekauft, aber sie ist eine Auswahl. Wer fehlt, fehlt.
Gerechnet wird standardmäßig auf dem Effektivpreis: Aktionsmonate, Folgemonate und eine etwaige Einrichtungsgebühr gemittelt über die Vertragslaufzeit. Wer nur den beworbenen Startpreis oder nur den Dauerpreis sehen will, schaltet oben um — und sieht die Rangfolge sich entsprechend verschieben.
Verkauft ein Anbieter denselben Server zu mehreren Laufzeiten, steht er trotzdem nur einmal in der Liste: mit der günstigsten. Welche Bindung dieser Preis kostet, sagt die Spalte „Abrechnung“ — und daneben, was die Varianten ohne Bindung kosten. Unter „Laufzeit“ lässt sich das auf bindungsfreie Tarife eingrenzen oder ganz abschalten, dann bekommt jede Laufzeit wieder ihre eigene Zeile.
Netto oder Brutto ändert die angezeigten Beträge, nicht die Rangfolge. Alle Zahlen stammen aus den Anbieter-Quellen; nur der Effektivpreis ist von uns berechnet und in der Preiszelle als solcher ausgewiesen.